Mit dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) wird „faires“ Verhalten im Wirtschaftsleben sichergestellt. Grundlage des Wettbewerbsrechts ist das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG). Durch das Wettbewerbsrecht wird „faires“ Verhalten im Wirtschaftsleben sichergestellt.

Unlauteres Verhalten sind beispielsweise,

  • die gezielte Behinderung von Wettbewerbern;
  • die Irreführung in der Werbung;
  • die Belästigung z.B. durch Werbefaxe und -emails (SPAM);
  • der Verstoß gegen gesetzliche Vorschriften, insbesondere des Verbraucherschutzes wie dem Heilmittelwerbegesetz, der Preisangabenverordnung oder die Verweigerung von Widerrufsrechten des Verbrauchers.

Bei Verstößen können Wettbewerber Unterlassungs- und Schadenersatzansprüche geltend machen. Die außergerichtliche Aufforderung wird Abmahnung genant. Auch Verbraucherschutzverbände, Verbände zur Förderung der gewerblichen Interessen ihrer Mitglieder, die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern sind berechtigt, Unterlassungs- und Gewinnabschöpfungsansprüche als Sanktion geltend zu machen.